Einleitung

Diese Übung knüpft direkt an den Abschnitt „Dein innerer Arbeitsdesktop“ an, mit dem der erste Teil des Raum-Interfaces endet.

Schaffe dir einen ruhigen Rahmen, komme zur Ruhe und stelle den vertrauten Grundaufbau wieder her: Dein Ich sitzt im Zentrum der Projektionsfläche vor dem offenen Buch und blickt zum Horizont. Hinter der Fläche bleibt freier Raum bis zur entfernten Horizontlinie.

Lass den Aufbau wieder vertraut und stabil werden, bevor du mit der nächsten Übung beginnst.

Das Interface Integrieren

Eine Person sitzt auf einer 2D Fläche innerhalb einer Landschaft

Integriere dein Interface in eine Umgebung

In dieser Übung richten wir unseren Blick wieder auf den stabilen Grundaufbau. Bleibe zunächst in der äußeren Beobachterposition und schau dir alles noch einmal in Ruhe an: Dein Ich sitzt im Zentrum der Projektionsfläche vor dem offenen Buch. Dahinter liegt der leere Raum, begrenzt durch die entfernte Horizontlinie.

Bisher haben wir symbolische Gegenstände auf der Fläche entstehen lassen. Doch auch außerhalb der Projektionsfläche liegt ein weiter, bislang ungenutzter Raum. Was geschieht, wenn wir nun dort eine Umgebung entstehen lassen?

Lass dein Ich langsam aufstehen. Es bleibt in der Mitte der Fläche stehen und kann sich von dort aus umschauen. Das Buch behält seinen Platz.

Wähle nun eine Szene aus einem Film, deiner Fantasie oder einem Bild. Lass diese Szene um die Projektionsfläche herum entstehen und sich bis zum Horizont ausbreiten.

Meine erste Szene war eine vorgestellte Landschaft im alten Indien vor etwa 2.500 Jahren. In dieser Szene zog Buddha mit einer kleinen Gruppe durch eine weitgehend naturbelassene Umgebung. Schmale Trampelpfade führten zwischen Bäumen und einfachen Lehmhütten hindurch.

Du kannst dieses Motiv als Vorlage nutzen oder eine eigene Umgebung wählen. Wenn du meiner Szene folgen möchtest, lass zunächst eine Landschaft mit Bäumen, Pfaden und Hütten um deine Projektionsfläche entstehen. Sie darf sich nach und nach in die Ferne ausdehnen, bis sie den gesamten Bereich außerhalb der Fläche bis zum Horizont ausfüllt.

Die Projektionsfläche bleibt dabei fest an ihrem Ort und als eigener Bereich innerhalb der Landschaft erhalten. Ihr Rand bleibt erkennbar, dein Ich steht weiterhin in ihrer Mitte und das offene Buch liegt vor ihm. Der Horizont bleibt deine räumliche Orientierung in der Ferne.

Vielleicht entsteht die gesamte Umgebung von einem Moment auf den anderen. Vielleicht erscheint sie zunächst nur in einzelnen Ausschnitten, flackert kurz auf oder verändert sich noch. Gib dir Zeit, wenn sie sich nicht sofort stabil halten lässt.

Du kannst die Landschaft zunächst in groben Zügen entstehen lassen und Einzelheiten später ergänzen. Lass die Szene in deinem eigenen Tempo Gestalt annehmen. Beobachte dabei, wie sich der vertraute Grundaufbau anfühlt, während um ihn herum eine Welt entsteht.

Verlassen der Projektionsfläche

Ein Junge betritt eine Welt des alten Indiens

Verlasse zum ersten mal die Projektionsfläche

Betrachte nun die Projektionsfläche und die Landschaft, die sie umgibt. Richte deine Aufmerksamkeit besonders auf den Übergang zwischen beiden.

Wie grenzt sich die Fläche von ihrer Umgebung ab? Ist sie in die Landschaft eingebettet, schwebt sie leicht darüber oder liegt sie etwas tiefer? Wie fühlt sich diese Grenze an? Ist sie klar erkennbar oder verschwimmt sie stellenweise?

Die Projektionsfläche ist ein eigener Bereich innerhalb der vorgestellten Landschaft. Sie kann räumlich darin eingebettet sein und ist dennoch vom Geschehen der Umgebung getrennt. Sie ist dein geschützter innerer Arbeitsbereich.

Für diesen Aufbau gilt: Figuren und Gegenstände aus der umgebenden Szene können weder in die Projektionsfläche hineinragen noch sie betreten. Solange dein Ich auf der Fläche bleibt, nimmt es am Geschehen außerhalb nicht unmittelbar teil. Es kann die Umgebung von dort aus betrachten und anschließend bewusst in sie hineingehen.

Lass dein Ich nun langsam aufstehen und an einen Rand der Fläche gehen. Du bleibst währenddessen in deiner äußeren Beobachterposition. Halte einen Moment inne und lass den gesamten Aufbau wieder stabil werden.

Lass dein Ich anschließend die Grenze überschreiten und die vorgestellte Umgebung betreten. Achte zunächst darauf, wie sich dieser Übergang anfühlt. Ist die Umgebung vertraut? Fühlt es sich sicher an, dort zu stehen? Oder entsteht Unbehagen?

Wenn sich der Moment neutral oder sicher anfühlt, kannst du mit der Übung fortfahren. Wenn du dich unwohl fühlst, lass dein Ich direkt auf die Projektionsfläche zurückkehren. Gib dir dort Zeit, bis sich der vertraute Aufbau wieder ruhig anfühlt. Du kannst die Übung beenden oder später ein anderes Szenario wählen.

Lass dein Ich nun langsam einige Schritte durch die Umgebung gehen. Beobachte aus deinem gewohnten Abstand, wie es sich dort bewegt und verhält.

Sind andere Figuren anwesend? Bemerken sie dein Ich? Reagiert die Umgebung auf seine Anwesenheit? Wie alt erscheint dein Ich jetzt? Bewegt es sich sicher, zögerlich oder neugierig? Nimm wahr, was sich zeigt, ohne jede Reaktion im Voraus festzulegen.

Wenn du deine Beobachtungen abgeschlossen hast, lass dein Ich auf die Projektionsfläche zurückkehren. Beobachte auch diesen Übergang: Wie fühlt es sich an, wieder innerhalb des eigenen Bereichs zu sein? 

Lass die Übung anschließend in Ruhe Revue passieren. Was hast du beim Verlassen der Fläche wahrgenommen? Was hat sich innerhalb der Szene verändert, und wie war die Rückkehr?

Du kannst die Übung an dieser Stelle beenden oder wiederholen. Wenn der Aufbau stabil ist und du dich damit wohlfühlst, kannst du zur nächsten Übung übergehen.

 

Erlebe deine Simulation

Ein Junge erlebt die Simulation des alten Indiens aus der Ich Perspektive.

Erlebe und fühle deine Simulation

Schaue auf dein Ich, wie es bereits auf der Projektionsfläche steht, und betrachte das Szenario aus der Ferne. Finde nun innerlich zur Ruhe. Schließe in deiner Vorstellung die Augen deines Beobachters und atme dabei etwas tiefer ein. Fühle, wie die Luft in deine Lungen strömt, und öffne genau in diesem Moment die inneren Augen deines Ichs auf der Projektionsfläche.

Wenn dieser Blick nur für wenige Sekunden gelingt, wiederhole den Vorgang in Ruhe und versuche, die Umgebung aus dieser Perspektive stabil zu halten.

Du betrittst nun eine simulierte Welt, die in deinem Gehirn entsteht. In diesen ersten Momenten kannst du leichte Überlagerungen wahrnehmen. Vielleicht wechselt die Ansicht immer wieder: Du siehst die Umgebung kurz aus der Ich-Perspektive und dann erneut aus der äußeren Beobachterposition. Zwischendurch können auch kurze schwarze Momente auftauchen, in denen das innere Bild unterbrochen wirkt. Lass diese Wechsel zunächst zu. Eine sofort durchgehend stabile Simulation ist für den Einstieg nicht erforderlich.

Die ersten Momente in dieser Perspektive bleiben möglicherweise nur einige Sekunden bestehen. Auch das kann bereits sehr beeindruckend sein. Dabei muss noch keine vollständig ausgearbeitete 3D-Welt erscheinen. Vielleicht wirkt deine Wahrnehmung zunächst stark auf einen Ausschnitt zentriert: Diesen erkennst du deutlich und detailliert, während die Umgebung darum herum verwaschen oder unscharf bleibt. Lass auch das zunächst so bestehen.

Versuche deshalb nicht, sofort eine perfekte, hochdetaillierte Welt zu erschaffen. Nimm ihre Einzelheiten und Farben etwas zurück. Für diesen Moment reicht es vollkommen, die Welt aus der Ich-Perspektive betreten zu können und wahrzunehmen, dass dort etwas ist. Je mehr du wahrnehmen kannst, desto mehr kannst du innerhalb dieser Szene erkunden.

Gehe nun langsam von deiner Projektionsfläche in die Umgebung hinein.

Die folgenden Fragen bedeuten nicht, dass du sie alle beantworten können musst. Sie sollen dir helfen, zu prüfen, was du in deiner Simulation bereits erfahren kannst.

Knie dich irgendwo in der Umgebung langsam hin. Berühre den Boden mit deiner Hand und prüfe seine Beschaffenheit. Ist er warm oder kalt? Nass oder trocken? Sandig oder lehmig?

Lass dein inneres Ich einatmen. Kannst du etwas riechen? Das Gras, die Bäume, die Erde oder etwas anderes? Nachdem du etwas verweilt hast, stehe nun wieder auf und bleibe anschließend ganz still. Kannst du etwas in den Bäumen hören? Hörst du Vögel oder andere Menschen, die miteinander sprechen?

Solange du dabei wach bleibst, ist dies kein Traum und auch kein Klartraum. In meinem Modell bezeichne ich dieses unmittelbare Erkunden einer innerlich aufgebauten, dreidimensional erlebten Umgebung als Innenweltsimulation. Du betrachtest die Szene nun aus der Perspektive deines Ichs und erlebst sie von innen heraus. Egal, ob du sie bereits stabil wahrnehmen kannst oder nur für kurze Momente. Auch diese flüchtigen Eindrücke gehören zu deinem direkten inneren Erleben.

Ich möchte diese Übung an dieser Stelle zunächst auf sich beruhen lassen. Kehre langsam auf deine Projektionsfläche zurück und schau, ob du das offene Buch in ihrer Mitte liegen siehst.

Erinnere dich dabei an die Grundregel dieses Aufbaus: Egal, was im Szenario um dich herum auftaucht, auf deiner Projektionsfläche bist du nicht mehr Teil seines Geschehens. Niemand aus der Szene kann dir auf die Fläche folgen oder diesen Bereich sehen. Sobald du ihn betrittst, bist du für die Figuren deiner Umgebung weder sichtbar noch erreichbar. Es ist dein eigener Bereich, der deinem inneren Ich vorbehalten bleibt.

Nachwort

Du kannst nun diese Übungen mit der Projektionsfläche wiederholen, üben, stabilisieren und tiefer erfahren. Was du hier erlebst ist eine echte 3D Simulierte Innenwelt. 

Meiner Erfahrung nach handelt es sich hierbei nicht um ein Traumszenario und lässt sich auch nicht damit vergleichen. Träume einschließlich Klarträume entstehen und funktionieren nach meinen Erkenntnissen völlig anders. Was du hier erfährst, ist eine grundlegend andere Art des Erlebens. Du gehst bewusst im Wachzustand von einem vertrauten Grundaufbau aus, lässt eine Umgebung entstehen und wechselst zwischen der äußeren Beobachterposition und deiner Ich-Perspektive. Für mich eröffnet sich damit eine eigenständige Form des inneren Erlebens.

Die Gegenstände erscheinen darin als räumlich modellierte Objekte. Sie nehmen einen Platz innerhalb der Umgebung ein, besitzen eine Form und lassen sich aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten. Diese Räumlichkeit kannst du in den folgenden Wiederholungen genauer erkunden und prüfen, wie beständig sie sich in deinem eigenen Erleben zeigt.

Quellen und fachliche Einordnung

In diesem Kapitel erweiterst du das Raum-Interface um eine Landschaft, wechselst zwischen Beobachterposition und Ich-Perspektive und erkundest vorgestellte Sinneseindrücke. Dazu bestehen Bezüge zur Forschung über Szenenkonstruktion, mentale Bilder, Perspektivwechsel und Emotionen. Die folgenden sechs Originalstudien helfen, diese Zusammenhänge einzuordnen. Meine Begriffe „Projektionsfläche“ und „Innenweltsimulation“ beschreiben dabei den Aufbau und das Erleben innerhalb meines Modells.

Wenn du Bäume, Wege und Hütten um die Projektionsfläche entstehen lässt, verbindest du einzelne Elemente zu einer räumlich zusammenhängenden Szene. Hassabis und Kollegen (2007) untersuchten diese Fähigkeit bei fünf Menschen mit Gedächtnisstörungen nach einer Schädigung des Hippocampus und zehn Kontrollpersonen. Nach kurzen sprachlichen Vorgaben sollten sie neue Alltagsszenen vorstellen und beschreiben. Die Patientengruppe entwickelte insgesamt weniger reichhaltige und räumlich weniger zusammenhängende Vorstellungen. Die Autoren deuteten dies als Hinweis darauf, dass der Hippocampus Elemente zu einem gemeinsamen räumlichen Kontext verbinden hilft. Darin liegt der Bezug zum Landschaftsaufbau dieser Übung. Die kleine klinische Studie erklärt jedoch weder deine individuellen Anfangsschwierigkeiten noch belegt sie eine vollständig ausgearbeitete innere 3D-Welt.

Zum anschaulichen Erleben dieser Umgebung passt die Untersuchung von Ganis, Thompson und Kosslyn (2004). Die Teilnehmenden betrachteten einfache Objektzeichnungen oder stellten zuvor gelernte Zeichnungen vor und beurteilten jeweils bestimmte Eigenschaften. Die Messung der Gehirnaktivität zeigte weitreichende, aber unvollständige Überschneidungen zwischen Sehen und Vorstellen. Diese Überschneidungen waren je nach Hirnregion unterschiedlich ausgeprägt. Das bietet einen Erklärungsansatz dafür, warum vorgestellte Gegenstände wahrnehmungsähnlich erscheinen können. Für mein Modell ist dies eine Verbindung zur Anschaulichkeit der Innenwelt. Die Studie untersuchte jedoch einzelne Zeichnungen und bestätigt weder eine detailgetreue Weltsimulation noch die Gleichheit von Vorstellung und äußerer Wahrnehmung.

Beim Verlassen der Projektionsfläche richtest du deine Aufmerksamkeit auch darauf, ob Vertrautheit oder Unbehagen entsteht. Holmes und Mathews (2005) verglichen in zwei Experimenten bildliches Vorstellen mit einer Verarbeitung, die sich auf die sprachliche Bedeutung derselben Situationsbeschreibungen konzentrierte. Unangenehme Szenen führten beim bildlichen Vorstellen zu einem stärkeren Anstieg berichteter Angst. Darin sehe ich einen Bezug dazu, dass das Betreten einer vorgestellten Umgebung emotional bedeutsam werden kann. Die Studie prüfte allerdings keinen geschützten inneren Ort. Dass Figuren dir nicht auf die Fläche folgen können, ist eine Gestaltungsregel meines Modells; daraus folgt kein garantierter Schutz vor belastenden Gefühlen.

Den Wechsel vom äußeren Betrachten zum Blick durch die Augen deines Ichs untersuchten Pechenkova und Kollegen (2025) in verwandter Form. In einer explorativen Hirnbildgebungsstudie stellten sich 26 Personen Tennisspielen und das Gehen durch ein vertrautes Haus jeweils aus der Ich-Perspektive und von außen vor. Die Forschenden fanden keine signifikanten Unterschiede der regionalen Aktivierungsstärke, jedoch stärkere funktionelle Verbindungen innerhalb eines kleinen Netzwerks bei der Ich-Perspektive. Gemeint sind Zusammenhänge zwischen den Aktivitätsverläufen verschiedener Hirnregionen. Die Studie liefert damit erste Hinweise auf Unterschiede zwischen beiden Vorstellungsweisen. Das Öffnen der „inneren Augen“ bleibt in meiner Übung eine bildhafte Anleitung; dieser konkrete Wechselvorgang wurde nicht untersucht.

Wenn du anschließend nach Bodenbeschaffenheit, Gerüchen und Geräuschen fragst, sprichst du unterschiedliche Bereiche des Vorstellungsvermögens an. Dawes und Kollegen (2020) verglichen mittels Fragebögen 267 Personen mit Aphantasie, also fehlender oder stark eingeschränkter willentlicher bildlicher Vorstellung, mit Kontrollgruppen. Die Aphantasiegruppe berichtete durchschnittlich auch schwächere Vorstellungen anderer Sinnesbereiche. Viele beschrieben dennoch gewisse nichtvisuelle Vorstellungen. Die Ergebnisse machen deutlich, dass innere Bilder, Geräusche oder Berührungseindrücke unterschiedlich ausgeprägt sein können. Das passt zu meiner Einladung, offen zu prüfen, was du bereits wahrnimmst, ohne jede Frage beantworten zu müssen. Die Untersuchung beruht auf Selbstberichten und belegt nicht, dass diese Übung fehlende Sinneseindrücke hervorbringen oder dauerhaft verstärken kann.

Für die Abgrenzung gegenüber Träumen ist die Studie von Horikawa und Kollegen (2013) relevant. Bei drei Personen wurden Gehirnaktivität und Berichte über innere Bilder während der Einschlafphase erfasst. Auswertungsmodelle, die anhand des Betrachtens tatsächlicher Bilder im Wachzustand trainiert worden waren, konnten bestimmte Kategorien später berichteter Trauminhalte besser als durch Zufall vorhersagen. Das spricht für teilweise gemeinsame visuelle Repräsentationen bei äußerem Sehen und diesem schlafbezogenen Erleben. Untersucht wurden weder mein Raum-Interface noch Klarträume. Wenn ich die Innenweltsimulation vom Träumen unterscheide, bezieht sich dies auf den bewussten Aufbau im Wachzustand und meine Erfahrung. Ein vollständig anderer Entstehungsmechanismus gegenüber sämtlichen Traumformen lässt sich daraus nicht ableiten.

Diese Studien untersuchen einzelne Fähigkeiten und Zusammenhänge, nicht das Raum-Interface als Gesamtverfahren. Horizont, Buch, Projektionsfläche und ihre Regeln bleiben Bestandteile meines Modells. Mit „dreidimensionaler Innenweltsimulation“ beschreibe ich eine räumlich erlebte Vorstellung; die Bezeichnung setzt nicht voraus, dass sämtliche Gegenstände gleichzeitig und vollständig im Gehirn ausmodelliert sind.


Bitte beachten

 

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